Fuerteventura

 

 

 

 

 

"Ab in die Sonne!" :-)

 

 

So lautete unser Motto, als wir kurz entschlossen zehn Tage vor Weihnachten
diesen einwöchigen Kurzurlaub buchten.
Einfach zum Jahresende nochmal ein bisschen raus- und wegkommen von dunklen, kurzen
Wintertagen, nochmal ein bisschen Sonne, Wärme und Helligkeit tanken.
Die Kanaren sind dafür ein ideales Ziel: Lediglich etwa vier Flugstunden entfernt,
auch im Dezember noch Tagestemperaturen von 20°C und mehr und praktisch kein Regen.

Fuerteventura ist die am östlichsten gelegene und mit einem Alter von
über 20 Millionen Jahren zugleich älteste Insel der Kanaren.
Ihr heutiges Erscheinungsbild prägten vulkanische Eruptionen und Erosionsprozesse.
Das Klima ist ganzjährig angenehm mild und sehr trocken, so dass das
Landschaftsbild dem einer Halbwüste mit Tendenz zur Wüste gleicht.
Hauptwirtschaftszweig ist der Tourismus.

Unser Ausgangspunkt war die südlich der Inselhauptstadt Puerto del Rosario gelegene
Feriensiedlung Caleta de Fuste. Mit Ausnahme einer kleinen Befestigungsanlage
aus dem Jahr 1740 besteht der Ort ausschließlich aus touristischer Infrastruktur
entlang einer windgeschützten, sichelförmigen Bucht mit Badestrand.
Wer nicht nur auf Sonne, Meer und Party aus ist, sollte sich unbedingt für
ein paar Tage einen Mietwagen nehmen, um die Insel näher zur erkunden,
z.B. das zentrale Bergland mit seinen Vulkankegeln, Lavawüsten und Bergdörfern,
die Klippen, Höhlen und Kalksteinformationen an der Westküste oder die weitläufigen
Sanddünen bei Corraleju im Norden. Auf den folgenden Seiten finden sich ein paar
Bilder und Eindrücke von unserem Kurzaufenthalt auf der Insel.

(Bilder zum Vergrößern bitte jeweils anklicken) 

 

 

 

 

Bucht von Caleta de Fuste

 

 

 

 Blick auf den Befestigungsturm (links im Bild) 

Ein bißchen frisch war's schon ... 

"St. Martin en miniature": Flugzeugliebhaber kommen auch auf ihre Kosten 

 

 

 

 

Inseltour Teil 1

 

 
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