Puerto Mogán & Westküste

 

 

 

Mitte der 80er Jahre wurde der kleine Fischerort Puerto de Mogán im äussersten Südwesten durch künstliche Landgewinnung zum touristischen Zentrum erweitert und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Dabei wurde einfach auf Pfählen im Hafenbecken gebaut, wobei der Hafen etwas weiter ins Meer verschoben wurde. Die Bebauung des neu entstandenen touristischen Viertels erfolgte einheitlich mit einstöckigen Apartment-Flachbauten von weisser Farbe mit farbig umrahmten Fenstern und Türen.

Durch die Siedlung führen einige kleine Kanäle vom Fischerei- zum Yachthafen, weswegen der Ort von der Tourismusindustrie auch den Beinamen "Klein-Venedig" erhalten hat. - Unserer Meinung nach ist dieser etwas sehr euphorisch und weckt falsche Erwartungen hinsichtlich der Grösse des Gebietes, da es sich tatsächlich lediglich um ein sehr überschaubares Areal handelt.

Besser gefallen hat uns der alte Kern des Fischerdorfes, dessen Häuser sich in enger Bebauung an einem steilen Hang hinaufziehen, von wo aus man einen wunderbaren Ausblick auf Bucht und Hafen hat.

 

(Bilder zum Vergrößern bitte jeweils anklicken) 

 

 

 

Hafenmeisterei

Strand und altes Fischerdorf

Apartment-Siedlung

 

 

 

Yachthafen

 

 

 

Fischereihafen

 

 

 

 

Aussicht vom alten Ortsteil

Mühle in Mogán

 

 

 
Auf der GC-200 fuhren wir weiter durch die Berge bis zur Westküste. Dort gibt es einige schöne Aussichtspunkte, von denen wir sogar den Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa sehen konnten (für ein brauchbares Foto jedoch leider zu weit entfernt).
 

 

Naturschutzgebiet Pajonales im Westen ...

... mit bunten Felsen

 

 

 

Mirador del Balcón

 

 

 

 

 

 

 

 

  Norden & Tejeda


 
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