Lanzarote

 

 

 

 

 

 

Lanzarote, die nordöstlichste der Kanarischen Inseln, bietet dem Besucher nicht nur schöne Sandstrände,
sondern auch die bizarren, wüstenhaft anmutenden Vulkanlandschaften der Feuerberge, weswegen sie 1993 als erste vollständige Insel
zum UNESCO-Biosphärenreservat ernannt wurde.
Diese entstanden im Zuge heftiger vulkanischer Aktivität im Zeitraum von 1730 - 1736 (wobei die Lava gut ein Viertel der Insel und damit auch einige Dörfer unter sich begrub, u.a. das Dorf Timanfaya, nach welchem später der Nationalpark benannt wurde)
und rund 30 neue Vulkane schuf, die Montañas del Fuego.
Entstanden ist die Insel bereits vor rund 36 Mio. Jahren durch unterseeische vulkanische Aktivität.

 

Mit durchschnittlich 112 mm Niederschlag pro Jahr ist Lanzarote die trockenste der Kanarischen Inseln, die Flora ist entsprechend wüstenhaft karg. Bedeutendstes landwirtschaftliches Anbauprodukt ist Wein,
grösstes Weinanbaugebiet ist La Geria im Südwesten der Insel, welches für seine traditionelle Anbaumethode auf Lapilli bekannt ist,
kleinen Vulkansteinchen, die Wasser aufnehmen und speichern können.

 

Wir verbrachten eine entspannte Woche Anfang November auf Lanzarote, um zum heimischen Winterbeginn noch etwas Sonne zu tanken
und natürlich um dabei die Insel ein wenig mit einem Mietwagen zu erkunden.
Insbesondere die weiten Lavafelder mit ihren Unmengen an scharfkantigen Gesteinsormationen sowie die zahlreichen
Vulkanberge und -kegel haben uns sehr beeindruckt und fasziniert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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