Massif des Maures

 

 

 

Im Hinterland der Côte d'Azur, zwischen Fréjus und Hyères, erstreckt sich der 60 km lange, 300 Millionen Jahre alte Gebirgszug Massif des Maures. Auch wenn die höchsten Erhebungen durch lang andauernde Verwitterung und Erosion lediglich noch bis zu 780 m emporragen, bietet das Gebirge zahlreiche herrliche und atemberaubende Ausblicke, v.a. wenn man mit dem Auto auf den teilweise extrem schmalen und kurvigen Sträßchen unterwegs ist.

Der Name leitet sich übrigens nicht vom Volk der Mauren, sondern vom provenzalischen Ausdruck Mauro ab, was einen dichten, dunklen Wald beschreibt. Eben jene Wälder sind leider durch die zahlreichen Waldbrände der vergangenen Jahre stark dezimiert worden. Wiederaufforstungen sind zwar im Gange, gestalten sich jedoch als langwieriger Prozess. So kommt es, dass das Erscheinungsbild des Gebirgszuges etwas Karges, Schroffes hat. Dennoch gibt es immer wieder angenehmen Schatten spendende Waldgebiete mit Korkeichen, Kastanien und Aleppokiefern, in denen man mit etwas Glück einer Griechischen Landschildkröte begegnen kann.

Wo dagegen Sträucher und Büsche dominieren, atmet man die Düfte der Kräuter der Provence und kann sich an schöner Blütenpracht erfreuen. Und natürlich gibt es auch hier wieder das eine oder andere idyllische Dorf zu entdecken, wie z.B. Collobières oder Bormes-les-Mimosas.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Collobières



 

 

 

 

Kräuter der Provence

 

Meer in Sicht

 

 

 

 

Corniche des Maures

Bormes-les-Mimosas

Cap Camarat

 

 

 

 

 

Cassis und Calanques

 

Marseille

 

Lubéron

 

 

 

Lavendelblüte

 

 
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