Norden & Tejeda

 

 

 

Aufgrund höherer Niederschlagsmengen und der damit verbundenen höheren Bodenerträge war der Norden schon immer der am dichtesten besiedelte Teil Gran Canarias. Zwar gibt es natürlich auch Tage mit Sonnenschein und blauem Himmel, oftmals aber ist es stark bewölkt und kühler als an der Südküste. Dafür gibt es aber einige schöne Orte, wie beispielsweise den Fischerort Puerto de las Nieves an der Nordwestküste, wo man hervorragend Fisch- und Meeresspezialitäten essen oder einfach am (Stein-) Strand liegen kann.

(Bilder zum Vergrößern bitte jeweils anklicken) 

 

 

 

 

Puerto de las Nieves

 

 

 

 

Im nördlichen Inselinnern gibt es u.a. mit Arucas und Teror noch einige schöne Bergorte, die durch ihre vergleichsweise Abgelegenheit nicht so stark vom Tourismus überrannt wurden und somit ihren eigenen Charakter bewahren konnten.

 

 

 

Arucas: Kirche San Juan Bautista (Johannes der Täufer).

 

 

 

 

Arucas: Rathauplatz

 

 

 

Noch einige Kilometer weiter im nördlichen Landesinnern liegt der Ort Teror. In der Kirche "Nuestra Señora del Pino" befindet sich eine Statue der Jungfrau Maria mit Kind, der Schutzheiligen Gran Canarias. Typisch für die hübschen Altstadthäuser sind deren Holzbalkone.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Tejeda befindet man sich bereits wieder im Zentrum der Insel. Das 1000 m über dem Meeresspiegel gelegene, hübsche Bergdorf befindet sich an den Hängen eines Vulkankraters und ist von terrassenförmig angelegten Getreidefeldern, Obstplantagen und Gemüsefeldern umgeben. Der Ort ist ein beliebtes Ausflugsziel - wahrscheinlich einfach schon durch die lange und kurvenreiche Anfahrt durch das oftmals dramatisch zerklüftete Bergland.

 

 

 

Roque Bentayga

Tejeda

 

 

 

 

       

 

Rückfahrt durch wildes Bergland

 

 

 

 

 

 

 

Roque Nublo, Caldera de Bandama & Las Palmas

 

 

 

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