Potsdamer Platz,

East Side Gallery, ...

 

 

Einst am Potsdamer Platz ...

 

Ab 1961 verlief die Mauer über den einstigen Verkehrsknotenpunkt Potsdamer Platz
und bescherte diesem einen fast 30-jährigen Dornröschenschlaf als innerstädtische Brache.
Nach dem Fall der Mauer fand hier das legendäre Pink Floyd Konzert "The Wall" statt.
In den folgenden Jahren war der Platz die grösste innerstädtische Baustelle Europas, aus der
moderne Hochhausformationen sowie das Sony Center hervorgingen. Von der Mauer gibt es heute
am Potsdamer Platz nur noch kleine Fragmente zu sehen - anbei ein paar Eindrücke von damals und heute:

 

(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

 

 

Potsdamer Straße als Sackgasse

 

 

 

Autonome Besetzung am Lenné-Dreieck, Potsdamer Platz ...

 

 

 

 

 

 

 

... gefiel der westdeutschen Polizei damals gar nicht

 

 

 

Der Potsdamer Platz heute

 

 

Dachkonstruktion des Sony Centers

 

 

 

  East Side Gallery

 

 

Die East Side Gallery ist mit ihrer Ausdehnung von 1,3 km das längste zusammenhängende Überbleibsel
der einstigen Berliner Mauer. Zahlreiche bunte und teilweise auch politisch geprägte Street Art - Bilder
von Künstlern aus aller Welt machen sie nicht nur zu einer riesigen Open-Air-Galerie,
sondern auch zu einem Denkmal der Freiheit.
Viele der Bilder waren zum Zeitpunkt dieses Besuchs leider abgebröckelt oder übersprayt,
sollen aber restauriert werden. 

 

Bruderkuss Breschnjew - Honecker

Der Sprung in die Freiheit

"Nu, das gääd aber nüsch..."

 

 

"Go West"

 

 

 

 

   

 

 

Checkpoint Charlie war von 1961 bis 1990 ein Grenzübergang durch die Berliner Mauer,
der ausschliesslich von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern
und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der DDR sowie
von DDR-Funktionären benutzt werden durfte.
Er war einer von insgesamt drei US-amerikanisch genutzten Grenzübergänge und wurde
folglich gemäß dem Buchstabierungsalphabet wie der 3. Buchstabe "C"="Charlie" genannt.
Damals ein Ort spektakulärer Fluchten, heute ein Touristenmagnet mit jeder Menge Kommerz.

 

 



Mauerrest ...


... Aliens ...


... und Ampelmann

 

Beim Aufstand vom 17. Juni 1953 (auch Volksaufstand genannt) kam es in der damaligen DDR
zu einer Welle von Demonstrationen und Streiks, in denen die Menschen ihrer wirtschaftlichen und
politischen Wut Ausdruck verliehen. Zwar wurde er von der Sowjetarmee brutal niedergeschlagen, sein Geist
jedoch lebte fort und sprang auf die Menschen in anderen Ostblockländern über.
Ein Denkmal mit großem Wandbild ("Aufbau der Republik"), Gedenktafel und Infosäulen befindet sich
vor dem Finanzministerium (Detlev-Rohwedder-Haus).

 



Platz des Volksaufstands 1953






 

 

Kreuzberg mit seiner bunten, alternativen Szene, seinem multikulturellen Flair und seinem
großen Angebot an Ausgehmöglichkeiten ist das wohl vielseitigste Stadtviertel Berlins.
Hier besuchten wir u.a. die Markthalle Neun, eine von einst 14 gegen Ende des 19. Jahrhunderts
erbauten Markthallen Berlins. Hier findet man allerlei Köstlichkeiten, v.a. auch
viele Bioprodukte aus lokalem Anbau. Wir konzentrierten uns auf die Eiskreationen am Stand der Bio-Eis-Manufaktur
Prenzlauer Berg - ohne Frage ein geschmackliches Highlight!

 



Kreuzberg "SO36"


Markthalle Neun


 





Oberbaumbrücke über die Spree
 

 

 

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