Ostküste: Arinaga, Tufia &
Caldera de Bandana

 

 

 

 

Im einstigen Fischerort Arinaga an der Südostküste Gran Canarias geht es auch
heute noch im Vergleich zur Südküste erfreulich beschaulich zu, denn
kaum fehlt mal ein großer Sandstrand, bleibt auch schon die Mehrzahl der Touristen fern -
wunderbar: Und die Einheimischen erfeuen sich hier am kiesig-sandigen Stadtstrand entlang
der Uferpromenade, an welcher sich auch einige kleine Restaurants befinden.
Wie auch in manch anderen Orten der Insel sind auch hier einige Bronzestatuen vorzufinden.

 

 

Bunte Fische und alter Kalkofen

 

 

 

Risco Verde ...

... mit Geocache ...

... und etwas Kunst

 

Leuchtturm in der Ferne

Kinder-Bronzeskulpturen

 

 

 

 

Weitere Kinder-Bronzestatuen ...

... im Vorort Cruce de Arinaga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fährt man die GC-1 weiter gen Norden und am Flughafen vorbei, kann man an der nächsten Ausfahrt
ein winziges, ruhiges Fischerdorf am Meer entdecken, das man hier so nicht vermutet hätte: Tufia.
Eigentlich sind es lediglich ein paar Gassen, dicht beieinanderstehende, weiße Häuser,
ein winziger Ortsstrand und ein paar Höhlenhäuser am Ortsende, die aber privat sind.
Das Beste: Autos passen hier nicht rein und müssen draussen bleiben. :-)
Einziger Wehrmutstropfen: Abflugschneise des Flughafens - zu schade ... T_T
Aber dennoch ist Tufia wirklich sehr süß, gerade weil man so einen Ort hier nicht erwarten würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Caldera de Bandama an der Ostküste ist einer der wenigen Orte auf der Insel, wo der
vulkanische Ursprung Gran Canarias deutlich erkennbar ist.
Der Einsturzkrater hat einen Durchmesser von 1 km und ist vom 559 m hohen Pico de Bandama
am besten zu sehen. Natürlich gibt es oben auch einen Geocache zu finden. ;-)

 

 

 

  ---> Norden: Galdar, Necrópolis de Maipés & Cenobio de Valerón

 

 

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