La Gomera

 

 

 

  

 

 

 

 

Ende November hatten wir mal wieder eine Urlaubswoche mit einer kleinen Reise zu füllen -
und wo ist die Sonne im Winter schon näher als auf den Kanaren? Also ging’s nach Valle Gran Rey auf La Gomera!
Zwar war die Anreise für 6 Tage vor Ort doch etwas langwierig (4,5 h Flug nach Teneriffa – ca. 20 min.
Bustransfer zum Hafen in Los Cristianos – 45 min. Überfahrt mit der Fähre – 01:15 h Busfahrt quer über die Insel),
aber wir waren neugierig und gespannt auf diese kleine Kanareninsel, von der viele sagen, dass sie die
schönste Natur zu bieten habe und ideal für Wanderungen sei.

Wie alle Kanareninseln ist auch La Gomera vulkanischen Ursprungs, wobei der letzte Ausbruch bereits 2 Mio. Jahre
zurückliegt. Höchste Erhebung ist der 1.487 m hohe Garajonay. Prägend für die Landschaft sind tief
eingeschnittene, steilwandige Täler, oft mit für den Anbau terrassierten Hangabschnitten.
Charakteristisch für die Vegetation sind die ab einer Höhe von 500 m gedeihenden Lorbeerwälder, immergrüne Farne
und Nebelwälder im Nationalpark Garajonay in der Inselmitte, der 10% der Inselfläche bedeckt.
La Gomeras Lorbeerwald ist der größte noch zusammenhängende Lorbeerwald der Erde.
Landwirtschaft und Fischfang haben heute keine große Bedeutung mehr, häufigste Anbaufrucht sind Bananen.

Auf den folgenden Seiten findet ihr ein paar Eindrücke von unserer leider etwas kurzen,
aber sehr schönen Zeit auf La Gomera.

 

 

 

 

 

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