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Costa Rica |
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"Pura Vida" zwischen den Meeren
Christoph Kolumbus lag nicht falsch als er Costa Rica seinen Namen gab (span.: „Reiche Küste“),
Weitere Sympathiepunkte: Costa Rica hat keine Armee und die freundlichen Ticos, wie sich die
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❤ Ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt: Faultiere.
❤
Sie sind meine Lieblingstiere, und ja: Sie sind mega knuddelig anzusehen.
Aber bitte, bitte: Nicht anfassen,
geschweige denn sie irgendwo auf der Welt in den Arm nehmen und dabei meinen,
sie fänden das toll, nur weil ihre Gesichter oftmals den Anschein erwecken, sie würden lächeln.
Das tun sie nicht.
Sie haben keine Gesichts-Mimik. Und: Sie sind Wildtiere!
Sie klammern sich nur an einen Menschen, weil das ihr Kletter-Reflex ist.
Nicht aus Sympathie oder Wohlbefinden! - Im Gegenteil:
Das stresst sie enorm, sie können sich nur nicht für uns mitteilen.
Faultiere sterben oft grausame Tode infolge des Einflusses des Menschen:
Zum Beispiel durch Stromschlag an Stromkabeln, durch streunende Hunde,
Autos oder durch die Zerstörung ihres natürlichen Lebensraums.
Viele werden leider auch einfach vom Baum "gepflückt" und unter schrecklichen
Bedingungen ins Ausland verschifft, um sorglose Menschen zu bespaßen.
Über 90% der so transportierten Tiere sterben bereits unterwegs einen qualvollen
Tod, da sie sehr empfindlich auf zu niedrige Temperaturen und auf falsche
Nahrung reagiern. Es zerreisst mir immer wieder das Herz, darüber zu lesen
oder entsprechende Bilder zu sehen. Sehr, sehr traurig.
In Costa Rica gibt es zwei gemeinnützige Organisationen, die sich
um den Erhalt der Faultiere und ihres Habitats kümmern, z.B. halbtote Faultiere unter
teilweise enormem Aufwand wieder aufpäppeln, Wald aufforsten, mit
Energieversorgern zusammenarbeiten und versuchen zu verhindern, dass Faultiere
aus der Wildnis entführt und in andere Länder transportiert werden können,
was für die meisten den Tod bedeutet.
Besagte Organisationen freuen sich sehr über Spenden und Unterstützung,
die Faultiere ebenso:
The Sloth Conservation Foundation (SloCo) und Gründerin Dr Rebecca Cliffe
aka becky-sloth
Oder klicke hier auf ihr Logo bzw. Profil, folge ihnen auf Instagram,
lies
und verbreite ihre Informationen:
❤
Faultiere
umarmen - Bitte nur so:
❤
Jetzt aber zur eigentlichen Reise und
dem
Reiseverlauf:
Am folgenden Tag besichtigten wir den Wasserfall bei La Fortuna sowie die
Puentes Colgantes, die Arenal Hängebrücken.
11.02.2008
11.02.
Alajuela: Ankunft, Mietwagenübernahme und ein gemütlicher Tag - nur die all gegenwärtigen Gitterstäbe vor sämtlichen Häusern,
Grundstücken und Veranden waren etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür aber sind die Häuser meistens schön bunt (und die Eisengitter auch) und die Stadt hat eine angenehme Größe.
Eine tolle Unterkunft in Alajuela war das Hotel Coconut House von Heike und Rainer, das es seit 2017 leider nicht mehr gibt.
12.02.
Nach einem Abstecher zum
Vulkan Poas fuhren wir weiter in Richtung Vulkan Arenal, wo wir im abgelegenen Dörfchen El Castillo
in den gleichnamigen
Cabinas übernachteten.
13.02.
Beides super tolle Ausflüge! :-)
14.02.
Wir umrundeten den Arenalsee und fuhren bzw. hoppelten ab dem Städtchen Tilaran weiter auf einer üblen, ca. 40 km langen
Schotterpiste nach Santa Elena / Monteverde - die einsame Berglandschaft jedoch war atemberaubend schön!
Wir spazierten ein wenig durch den Ort und besuchten nachmittags und abends das Ranarium, den Froschzoo.
Ein zweimaliger Besuch ist mit derselben Eintrittskarte möglich und lohnt deshalb, weil einige der Frösche bei Dunkelheit
dramatisch ihre Farbe wechseln und generell nachts aktiver sind. Übernachtung in einem sehr netten Hotel, das es
mittlerweile womöglich leider auch nicht mehr gibt (Las Orquideas) und das eine tolle Aussicht bot.
15. - 16.02.
18.- 20.02.
21. - 27.02.
28.02.2008
Schließlich ging es wieder zurück nach
San José bzw.
Alajuela,
wo unser Urlaub dann auch leider schon zu Ende war ... :-(
Poas &
Arenal
Puentes Colgantes de Arenal
Santa
Elena & Monteverde
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