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Costa Rica |
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"Pura Vida" zwischen den Meeren
Christoph Kolumbus lag nicht falsch als er Costa Rica seinen Namen gab (span.: „Reiche Küste“),
Doch genau diese natürlichen Ressourcen sind heute von großer Bedeutung für das mittelamerikanische
Weitere Sympathiepunkte: Costa Rica hat keine Armee und die freundlichen Ticos, wie sich die
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Reiseverlauf: |
11.02. |
Da wir einen Transit über die USA vermeiden wollten, wählten wir das "kleinere Übel" und flogen mit Condor über die Dominikanische Republik nach San José. Die ersten Eindrücke aus der Luft machte neugierig auf mehr ... (Bilder zum Vergrößern anklicken) |
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11.02. |
Alajuela:
Ankunft,
Mietwagenübernahme und ein gemütlicher Tag
- nur die all gegenwärtigen Gitterstäbe vor sämtlichen Häusern, Grundstücken
und Veranden waren etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür aber sind die Häuser
meistens schön bunt (und die Eisengitter auch) und die Stadt hat eine
angenehme Größe. Eine sehr empfehlenswerte Unterkunft in Alajuela war das Hotel Coconut House Dieses gastfreundliche Hotel von Heike und Reiner scheint es leider seit 2017 nicht mehr zu geben, der Link führt nun automatisch zu einem anderen, teureren Hotel in Santa Ana unter ebenfalls deutscher Leitung. Sehr schade um das Coconut!!! Da das neue Hotel online einen guten Eindruck macht, bleibt dieser Link vorerst stehen.
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12.02. | Nach einem Abstecher zum Vulkan Poas fuhren wir weiter in Richtung Vulkan Arenal, wo wir im abgelegenen Dörfchen El Castillo in den gleichnamigen Cabinas übernachteten. | ||
13.02. | Am folgenden Tag besichtigten wir den Wasserfall bei La Fortuna sowie die Puentes Colgantes, die Arenal Hängebrücken.
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14.02. | Wir umrundeten den Arenalsee und fuhren bzw. hoppelten ab dem Städtchen Tilaran weiter auf einer üblen, ca. 40 km langen Schotterpiste nach Santa Elena / Monteverde - die einsame Berglandschaft jedoch war atemberaubend schön! Wir spazierten ein wenig durch den Ort und besuchten nachmittags und abends das Ranarium, den Froschzoo. Ein zweimaliger Besuch ist mit derselben Eintrittskarte möglich und lohnt deshalb, weil einige der Frösche bei Dunkelheit dramatisch ihre Farbe wechseln und generell nachts aktiver sind. Übernachtung im sehr netten Hotel Las Orquideas, das eine tolle Aussicht bietet. | ||
15. - 16.02. | Santa Elena: Wir erkundeten den Bergnebelwald von Santa Elena - zunächst über Hängebrücken und Pfade, dann wagten wir eine "Canopy Tour" inklusive "Tarzan Swing" sowie am folgenden Tag einen Ausritt in die schöne Berglandschaft mit "Sabine's Smiling Horses".
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17.02.
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Am
Ende unserer kleinen Rundfahrt mit dem Mietwagen waren wir wieder in
Alajuela.
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18.- 20.02. |
Zu
unserem nächsten Ziel, dem Städtchen Quepos
an der Pazifikküste,
gelangten wir per Bus von San José
aus. Dort besuchten wir den
Nationalpark Manuel Antonio. Tags darauf ging es per Bus wieder zurück
nach San José. Da es bereits später Nachmittag
war, unternahmen wir lediglich
einen kurzen Spaziergang durch das Viertel unserer Unterkunft (Pangea Hostel, Barrio Amón),
die einem Hochsicherheitstrakt glich, sind aber wenig begeistert und zogen
es vor, den Abend auf der Dachterrasse mit Restaurant und freiem
Internetzugang zu verbringen. Ein kleines Highlight wurde uns gegen 21:40 Uhr aber noch in Form einer
totalen Mondfinsternis bei
wolkenfreiem Nachthimmel beschert.
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21. - 27.02. |
Am
nächsten Morgen fuhren wir mit dem Bus an die
südliche Karibikküste,
wo wir etwas länger blieben, und zwar in einem hübschen Apartment des
Apartementos Agapi bei
Puerto Viejo. Unter anderem besuchten wir den
Nationalpark
von Cahuita, radelten durch den Wald in Richtung Panama bis in das kleine Dorf
Manzanillo, genossen das afro-karibische Flair von
Puerto Viejo de
Talamanca und harrten gemeinsam mit den Surfern auf die berühmte "Salsa
Brava"-Welle.
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28.02. | Schließlich ging es wieder zurück nach San José bzw. Alajuela, wo unser Urlaub dann auch leider schon zu Ende war ... :-( |
¡Hasta luego! |
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